‚Vanilla X‘ – für ein TV-Experiment produzierten Mütter einen Pornofilm…

Auf Sat1 ging es am Mittwochabend, 29.7. ganz schön heiß zu. Da lief die zweite und letzte Folge von „Mütter machen Porno“. Doch worum ging es in dem TV-Format?

Deswegen (S)Experiment

Rund eine Milliarde Treffer zeigt Google, wenn man den Begriff „Porno“ eingibt. Mit nur einem weiteren Klick landet man bei Videos, die alles zeigen, was im breiten Spektrum der Sexualität möglich ist. Jugendschutzsperre? Fehlanzeige. „Stell Dir vor, Dein Sohn oder Deine Tochter gucken solche Videos und haben vorher überhaupt keine Erfahrung mit dem anderen Geschlecht gesammelt. Die denken, das ist normal“, bringt Jasmine (36 Jahre, 2 Kinder) die Problematik dieser frei zugänglichen Verbildlichung sexueller Spielweisen auf den Punkt. Zusammen mit vier weiteren Müttern fasste sie einen Entschluss: Sie werden auf eigene Faust einen Porno produzieren, der Heranwachsenden ein realistisches Bild von Sex vermittelt. Mit Menschen, die aussehen wie Du und ich und, die sich auf Augenhöhe, leidenschaftlich und wertschätzend begegnen. Im Anschluss an die zweite Doku-Episode zeigte SAT.1 am 29. Juli 2020 um 22:30 Uhr ausgewählte Szenen des von den fünf Müttern produzierten Pornos „Vanilla X – Der Film“ in einer geschnittenen, den Vorgaben des Jugendschutzes entsprechenden und kommentierten Form.

Und wie ist Vanilla X geworden?

Zum Schluß waren alle Mütter sehr zufrieden. Dabei gab es beim Catsing der männlichen Rolle zuerst Probleme, bis Sylvan G. gefunden wurde. Als Hauptdarstellerin fungierte Gabi Gold. Sie war den Müttern beim Dreh zuerst zu verkrampft, der Gesichtsausdruck passte nicht. Hat sie Schmerzen, fragten sich die Frauen…Jamsine: „Ihr Gesicht, wieso hat sie das so? Ich habe das auch – wenn ich bügle.“ Doch zum Schluss waren alle von dem Resultat begeistert.

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