Dschungelcamp-Warum ist Leila Lowfire so extrem langweilig?

Warum ist Leila Lowfire so eine langweilige Kandidatin im Dschungelcamp 2019? Dafür könnte es einen ganz logischen Grund geben.

Sie ist von allen Kandidaten im Dschungelcamp 2019 vielleicht die größte Enttäuschung: Sex-Expertin Leila Lowfire. Seit einer Woche ist sie nun schon im australischen Busch – und seither fällt sie praktisch nicht auf.

Wer auf intime Geschichten der Sex-Podcasterin gehofft hatte oder auf gar auf Intimitäten mit einem Kandidaten dürfte längst ernüchtert sein sein. Von ihr kommt nichts. Na gut: Immerhin badet sie nackt im Dschungelteich. Aber sonst? Langeweile pur. Leila Lowfire scheint die Zeit abzusitzen, bis sie endlich aus dem Dschungelcamp rausgewählt wird. Das wäre eine mögliche Theorie, warum sie so eine Enttäuschung ist.

Denn: Kandidaten, die freiwillig aus dem Dschungelcamp ausscheiden, indem sie den Satz „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ rufen, verlieren die Hälfte ihrer Gage. Erst wenn ein Kandidat rausgewählt wird, – oder gewinnt – wird die volle Gage ausbezahlt. Deswegen mag Leila Lowfire hoffen, dass die Zuschauer sich ihrer erbarmen und nicht für sie anrufen, wenn es darum geht, welche Kandidaten weiterkommen sollen.

Wie es im Camp weitergeht, nachdem der erste Kandidat gehen musste, erfahren Sie in diesem Live-Ticker zum Dschungelcamp 2019.

Vorbericht: Leila Lowfire im Dschungelcamp 2019 – Wer ist denn das?

Zugegeben: Leila Lowfire (25) gehört nicht zu den deutschen A-Promis. Auch den Promi-Kategorien B bis F kann man sie guten Gewissens eigentlich nicht zuordnen. Aber es geht ja schließlich ums Dschungelcamp. Und da muss man den Zuschauern zuweilen schon erklären, was manche Kandidaten, die RTL uns als Prominente verkaufen will, eigentlich so machen. Widmen wir uns also Leila Lowfire, die zu den Kandidaten für die 13. Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ gehört.

Leila Lowfire wurde durch ihre enorme Oberweite 2015 einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Genauer gesagt: Weil sie ihren riesigen Vorbau für eine gute Sache einsetzte. Für die Aktion #nippelstatthetze wurde sie vom Fotografen Olli Waldhauer oben ohne abgelichtet. Vor ihr saß ein männliches Model mit einem Pappschild und der Aufschrift „Kauft nicht bei Kanaken!“. Daneben war zu lesen: „Eine dieser Personen verstößt gegen die Regeln von Facebook.“ Es kam, wie es kommen musste: Innerhalb von 21 Minuten löschte Facebook das Bild wegen „Inhalten zu Nacktheit“. Das rassistische Schild war offenbar kein Problem. In der Folge ging das Bild bei Facebook viral. Natürlich wurde es vom sozialen Netzwerk immer wieder kassiert. 

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