1 Million Euro: Porno-Angebot für Laura Müller

Karriereschub für Laura Müller: Der Wendler-Freundin wurde jetzt ein unmoralisches Angebot gemacht – sie soll eine Million Euro dafür bekommen.

Dortmund – Die Karriere von Laura Müller (19) nimmt weiter Fahrt auf. Nachdem die Freundin von Michael Wendler (47) sich für das Männermagazin Playboy ausgezogen hat, hat sie auch schon das nächste Angebot auf dem Tisch liegen.

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Laura Müller soll eine Million Euro für pikanten Film bekommen

Und dieses Angebot hat es ganz schön in sich. So soll sie eine Anfrage bekommen haben, ein pikantes Filmchen zu drehen. Wie Bild erfuhr, soll ein bekanntes Filmportal eine Million Euro für den Streifen geboten haben.

So sehe das Portal großes Potenzial in der Abiturientin und würden sie daher gerne für ihre Filmproduktion gewinnen wollen. Außerdem soll sie sich mit eigenen Ideen bei der Entwicklung der Story beteiligen. Das Angebot liegt der Bild vor.

Nach Zusage: Pikanter Film könnte für Laura Müller internationaler Durchbruch werden

Falls Laura der Produktion des pikanten Filmchens zustimmen sollte, könnte dies ihr internationaler Durchbruch sein. Die Produktionsfirma “xHamster” zählt weltweit zu den größten und einflussreichsten Seiten der Branche. Viele international bekannte Stars der Szene wurden durch Produktionen der Firma berühmt.

Die Produktion könnte also dafür sorgen, dass Laura weltweit bekannt wird. “Da Laura bereits Erfahrungen vor TV-Kameras hat, denken wir, dass sie sich schnell bei uns am Set einfinden und selbstbewusst vor der Kamera agieren wird”, so in dem Schreiben.

Abmahnung für Laura Müller und Michael Wendler: Instagram löscht Playboy-Video

Ob Laura Müller und Michael Wendler dem Angebot wohl zustimmen werden? Derzeit macht Laura eher Aufmerksamkeit mit den pikanten Fotos, die das Cover des Playboys zieren. Ihr Freund Michael veröffentlichte passend dazu ein behind-the-scenes Video von dem Fotoshooting auf Mallorca.

Dieses wurde nach nur wenigen Stunden von Instagram gelöscht. So waren in dem Video auch einige Szenen oben ohne zu sein – für Instagram ein No-Go. Doch davon zeigte sich Michael unbeeindruckt und lud das Video kurze Zeit später wieder erneut hoch. Allerdings dieses Mal ohne die pikanten Szenen. 

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